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Khol aus Bahrain

von Stéphane Humbert Lucas
Fassungsvermögen 50 ml
141,67€
Regulärer Preis 141,67€
Familles olfactives
Ambrée
Poudrée
Boisée
Boisée
Notes de tête
  • Veilchen
  • Nougat
  • Gummibonbons
Notes de cœur
  • Irispuder
  • Sandelholz
  • Benzolisches Amber-Gemisch
Notes de fond
  • Moschusartige Balsamico-Noten

Sillage
Mächtig
Der Duft

L'ouverture frappe comme un trait de khôl : résines collantes et noires, violette sucrée et caramélisée. C'est gourmand sans être sucre artificiel. Les notes sucrées (nougat) s'installent immédiatement.
Puis l'iris débarque, dense et poudré. Pas léger, pas aérien. De l'orris butter riche, épaisse, simultanément cool-terreux-beurré-chaud. C'est comme du cosmétique haut de gamme, une sensation tactile de maquillage. L'ambergris s'enroule, créant une buée briny. Le sandalwood adoucit subtilement.
La base consolide lentement. Baume du Pérou balsamique, musc qui caresse sans agresser. De la vanille blanche qui flotte au loin, de la crème. Le parfum reste linéaire, sans grands changements, mais c'est précisément son charme. Une présence constante, retro, luxueuse.
L'expérience globale : comme appliquer un maquillage précieux sur la peau. Poudré mais non poudreuse. Sucré mais non gourmand cheap. Une sensation tactile, cosmétique, sensuelle. Pour qui comprend qu'une ligne noire tracée aux yeux peut être plus puissante que n'importe quel discours.

Die Marke

Stéphane Humbert Lucas ist ein Pariser Haus, das 2012 von seinem gleichnamigen Gründer, einem Maler, Dichter und Parfümeur, gegründet wurde. Alles beginnt in Südfrankreich, wo er Malerei bei einem flämischen Meister studiert, sich auf die Temperatechnik spezialisiert und eine Obsession für Pigmentkombinationen entwickelt. Beim Experimentieren mit der Malerei wird er sich seiner Synästhesie bewusst: der Fähigkeit, den Geruch von Farben wahrzunehmen, ein Wahrnehmungsphänomen, bei dem der Sehsinn gleichzeitig den Geruchssinn auslöst. Er versucht nicht, Parfums zu erfinden: Er lädt Materialien ein, sich zu verbinden, überzeugt, dass seine Rolle die eines Vermittlers zwischen den Sinnen ist. Die 2012 lancierte Kollektion 777 ist genährt von seinen Reisen in den Nahen Osten und seiner Faszination für dieses Land, das er als Wiege des Universums betrachtet. Der Orient wird hier nicht als oberflächlicher Exotismus behandelt, sondern als Quelle der Schönheit, des Mysteriums und der Weisheit. Die Zahl 7, die dreimal im Namen vorkommt, symbolisiert für ihn Schutz, Perfektion und Glück. 2022 lanciert er die Kollektion Serpent, inspiriert von Märchen und Legenden aus aller Welt. Jede Komposition entsteht aus einer mentalen Leinwand, auf der sich Farben, Klänge und Poesie ansammeln, bevor sie sich zu einem Duft verdichten. Jede Komposition ist um kostbare, oft seltene Materialien herum aufgebaut, die aufgrund ihrer emotionalen Dichte ausgewählt wurden. Ein Künstlerhaus im wahrsten Sinne des Wortes.

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