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Wellenkind

von Jérôme Di Marino
Eine Welle von Wärme und Unbeschwertheit, zwischen Salz, Sonne und absoluter Freiheit. Wavechild von Room 1015 positioniert sich an einem Strand, das Surfbrett unter dem Arm, die Haare noch salzig. Frühe 70er Jahre, Surfkultur, absolute Freiheit. Keine Zwänge, nur die Sonne, das Meer und der gegenwärtige Moment.
Fassungsvermögen 100ml
133,33€
Regulärer Preis 133,33€
Familles olfactives
Fruitée
Aquatique
Boisée
Boisée
Notes de tête
  • Orange
  • Mandarine
  • Zitrone
Notes de cœur
  • Wassermelone
  • Kokosnuss
Notes de fond
  • Amberholz
  • Kakao
  • Ambra

Sillage
Ausgesprochen
Der Duft

Wavechild von Room 1015 versetzt uns an die kalifornische Küste, das Surfbrett unter dem Arm, die Haut noch salzig. Ende des Tages, zurück vom Meer. Das Licht ist warm, die Zeit verlangsamt sich. Nichts zu tun, nirgendwo hinzugehen, einfach nur auf die nächste Welle warten. Der Duft fängt diesen freien, sorglosen, leicht rebellischen Geist ein, wo alles draußen gelebt wird, im Rhythmus von Sonne und Ozean.Gleich zu Beginn entfaltet sich eine salzige und leuchtende Frische. Es riecht nach Meeresluft, leicht süßlich, mit dem sofortigen Gefühl sonnenverwöhnter Haut.Dann wird der Duft runder, weicher. Eine fast gourmandige Facette tritt hervor, etwas Sonniges und Beruhigendes.Mit der Zeit legt sich Wavechild auf einen warmen, moschusartigen Hintergrund, sehr "gesalzene Haut", mit einer leuchtenden und entspannten Signatur. Nichts Kompliziertes, nur ein Gefühl, das bleibt, wie die Wärme auf der Haut nach dem Meer.

Die Marke

Room 1015 ist ein Nischenparfümhaus, das 2015 in Paris von Michael Partouche gegründet wurde, einem ausgebildeten Apotheker und Musiker im Herzen. Seine Leidenschaft für psychedelischen Rock führte ihn nach London, wo er fünf Jahre lang mit seiner Band auftrat. Zurück in Paris suchte er eine dritte Sprache, die die Präzision des Apothekers und die Energie des Musikers vereinen sollte: das Parfüm. Der Name stammt von einem Hotelzimmer. In den 1970er Jahren war das Continental Hyatt House in Los Angeles der Treffpunkt von Rockbands auf Tour. Die Legende besagt, dass der Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards einen Fernseher aus Zimmer 1015 warf und das Hotel damit in die Rockgeschichte katapultierte. Der Duft wird zu einem Symbol der Rebellion, einem Banner, inspiriert von musikalischen Strömungen, Philosophien und alternativen Spiritualitäten. Ein olfaktorisches Manifest, das zwischen Punkbewegung, künstlichen Paradiesen, sexueller Revolution und transzendentaler Meditation oszilliert. Jeder Duft erzählt einen präzisen Moment: Cherry Punk beginnt in der Boutique von Vivienne Westwood, Hollyrose zollt den Groupies des Sunset Boulevard Tribut, Yesterday stellt sich die Beatles vor, wie sie sich gemeinsam in einem Hotelbadezimmer rasieren. Die Kompositionen stammen vom Studio Flair, gegründet von den Parfümeurinnen Amélie Bourgeois und Anne-Sophie Behaghel.

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